Großalarm in Viechtach.
Zu einem ,, B 4 ´´ Alarmstichwort: Brand Schreinerei wurden wir heute um 10:38 Uhr nach Viechtach alarmiert.
An der Brandstelle angekommen, waren wir mit unserem Atemschutz in Bereitstellung.
Eingesetze Fahrzeuge: 21/1, 40/1 und 44/1
Einsatzdauer: 1,5 Std.
Brandalarm in Schreinerei: Defekte Fräsmaschine löst Großeinsatz in Viechtach aus
In einer Schreinerei in Viechtach hat es am Montagvormittag zu qualmen begonnen.
Eine defekte CNC-Fräsmaschine in einer Schreinerei hat am Montagvormittag einen Großeinsatz in Viechtach (Landkreis Regen) ausgelöst. Nach der Alarmierung auf hoher Stufe stellte sich die Lage vor Ort entspannter dar als angenommen.
Mit der Alarmstufe B4 „Brand einer Schreinerei“ waren zahlreiche Einsatzkräfte in die Frühlingsstraße gerufen worden. Dort hatte eine CNC-Maschine wohl aufgrund eines technischen Defekts ein Feuer ausgelöst, wie Kreisbrandmeister Alexander Iglhaut vor Ort berichtete. Die Mitarbeiter der Schreinerei hatten mit Feuerlöschern selbst bereits Schlimmeres verhindert.
Besonderes Augenmerk auf Spänebunker
Weil die Maschine mit der Absaugung verbunden ist, schauten sich Einsatzkräfte zur Sicherheit auch den Spänebunker an, um keine Glutnester zu übersehen. Dafür wurde das Drehleiter-Fahrzeug der Feuerwehr Viechtach angefordert. Nach rund eineinhalb Stunden konnte die Einsatzstelle geräumt werden. Dort waren auch Vertreter der Polizei und des Rettungsdienstes.
Mit der Drehleiter verschafften sich die Einsatzkräfte einen Einblick in den Spänebunker. - Foto: Alexander Augustin
Im Einsatz waren die Feuerwehren Viechtach mit Einsatzleiter Thomas Vöst, Kirchaitnach, Blossersberg, Kollnburg, Pirka, Prackenbach, Rechertsried, Ruhmannsdorf, Ruhmannsfelden, Schlatzendorf, Schönau und Tresdorf. Für die Kreisbrandinspektion waren KBM Iglhaut und KBI Christian Stiedl an der Einsatzstelle. KBM Heinrich Mühlbauer war zudem in einem eingerichteten Bereitstellungsraum am Bauhof.
Beengte Verhältnisse erschweren den Einsatz
Dieser war nötig geworden, weil die Zufahrt mitten in einem Wohngebiet relativ eng war. „Es ist nur das Notwendigste an die Einsatzstelle gefahren worden, da hat der Einsatzleiter gleich richtig reagiert“, lobte KBM Iglhaut. Über den Bereitstellungsraum konnte bei Bedarf weiteres Equipment angefordert werden.
Quelle Text: PNP
Text & Bilder: FFW Prackenbach
